Notdurft-Sesam-öffne-Dich

Textauszug: Als Hobby-Caruso gibt sich der Finne gerne stimmgewaltig beim Karaoke. Ansonsten gilt der Finne an sich eher als wortkarg. Er liebt die Einsamkeit im Land der 10.000 Seen und lässt sich durch nichts und niemanden aus der Ruhe bringen. Allenfalls der Saunagang bringt ihn zum Schwitzen. Manchmal, aber nur wirklich manchmal, sorgt auch der Druck in der Blasen- oder Darmgegend dafür, dass selbst dem nordisch unterkühlten Finnen nicht nur warm ums Herz wird.

Thema: Die Finnen testen Toiletten, die sich nur per SMS öffnen lassen
Länge: ca. 2020 Zeichen (inklusive Leerzeichen)
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Produktivklo

Textauszug: Klo-Sprüche sind, so die Ansicht der Wissenschaftler, zudem eine Variante des Internet-Chats. Da schreibt einer anonym etwas an die Toilettenwand und andere antworten – ebenfalls anonym. Es findet ein regelrechter Dialog statt. Und dem Tätervolk gehören Kids ebenso an wie Erwachsene, Arme und Reiche, Männer und Frauen, Arbeitslose und Akademiker. Zu den Schreiberlingen gehören laut Einschätzung der Experten, alle, denen bei einer Sitzung langweilig ist.

Thema: Wie Toilettengänge sinnvoll genutzt werden können.
Länge: 3.687 Zeichen (inklusive Leerzeichen)
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Sitzenbleiber

ToiletteTextauszug: Böse Zungen behaupten, wenn es keine Fernsehwerbung geben würde, wüsste man nicht, wann man auf die Toilette gehen soll. Vor allem in früheren Zeiten, als noch der Gang in den Hof zum Häuschen mit dem Herz an der Tür notwendig war, hatten die Menschen die Zeitung zunächst vor sich, kurze Zeit später dann hinter sich. Ein duftes Thema, werden Sie nun denken. Aber mal Hand an die Toilettenpapierrolle, gehören auch Sie zu den Sitzenbleibern, die den Ruf der Natur gerne einmal damit verbinden, sich über die Neuigkeiten in der Welt zu informieren? Oder nehmen Sie lieber ein spannendes Buch bei der Sitzung zur Hand? Sie finden dies absurd? Für jeden Zweiten unserer Mitmenschen gehört die Lesestunde auf dem stillen Örtchen zum täglichen Geschäft.

Inhalt: Die Toilette als Lesestube
Länge: 1824 Zeichen
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Urin-Säge

ToiletteTextauszug: Dass Urin ein besonderer Saft sei, proklamierte die bekannte TV- und Radio-Moderatorin Carmen Thomas bereits Anfang der 1990er Jahre. Die gesammelten Erkenntnisse verpackte sie sogar in ein Buch. Wie besonders das Urin ist, wissen auch Skeptiker dank ihrer Arztbesuche. Mit ein paar Tropfen der mehr oder weniger gelblichen Flüssigkeit lassen sich Rückschlüsse auf eine Vielzahl von Krankheiten ziehen. Und wir alle müssen mehrmals täglich dieses besondere Wasser lassen. Im Normalfall begeben wir uns dazu in einen zumeist gefliesten Raum mit eigens dafür montierten Keramikvorrichtungen. Manchmal, vor allem auf Autobahnparkplätzen, kann eine Toilette auch schon mal aus unempfindlichen Metall bestehen. Doch nicht alle entleeren ihre Blase schön brav an den dafür vorgesehenen Orten namens Toilette.

Inhalt: Wenn Urin Laternenmasten zum Einsturz bringt…
Länge: 3.039 Zeichen
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Die 46-Stunden-Toilettenwoche

Waldtoilette-6, Copyri´ght Ulrike Katrin PetersTextauszug: Auch auf die Gefahr hin, dass der eine oder andere nun verächtlich die Nase rümpft, wollen wir heute mal einen Blick in das Stille Örtchen werfen. Also auf jenen Ort, den nicht nur der Kaiser zu Fuß aufsucht, sondern tagtäglich auch Tausende von Angestellte. Deren Toilettengänge standen nun im Fokus einer Studie mit 6.000 Teilnehmern im Auftrage eines Hygieneservice-Anbieters. Und siehe da, der gemeine Bürohengst scheint sich klomäßig zu vergaloppieren und das WC mit einem Ort der Entspannung vom mitunter überaus stressigen Arbeitsalltag zu verwechseln. Ganze 46 Stunden pro Jahr avanciert der gekachelte Raum zum bevorzugten Aufenthaltsort eines jeden Mitarbeiters.

Inhalt: Warum Mitarbeiter so viel Zeit auf der Toilette verbringen
Länge: 2.577 Zeichen
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Jetzt aber App aufs Klo…

Toilette in Dänemark, Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Es gibt Dinge, die wollen wir nach eigenem Ermessen tun. Dazu gehört seit wird dem Windelalter entwachsen sind, der Gang zur Toilette. Schließlich weiß einen jeder selber am besten, wann es gerade am nötigsten ist. Leider hat die Blase jedoch die Angewohnheit, sich mitunter in völlig unpassenden Momenten auf unangenehme Art und Weise zu melden. Und so ärgerlich der innere Druck auch sein mag, so duldet er in einem solchen Augenblick keinen Aufschub. Gerne passiert so etwas beispielsweise im Kino, wenn wir gebannt auf die Leinwand starren und den neuesten Hollywood-Blockbuster verfolgen. Gerade in dem Moment, wo die Spannung ihrer Höhepunkt zu erreichen scheint, fordert der zuvor genossene XXL-Becher Cola seinen Tribut. Film hin oder her, der Ruf der Natur duldet nun keinen Aufschub.

Inhalt: Ein App verrät die besten Momente für Pinkelpausen im Kino
Länge: 2.157 Zeichen
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