Superweib-Zellen

398px-Veronicaferres_portrait_schwarzeskleid_150133Textauszug: Was hat dieses Superweib uns nicht schon für große Freude bereitet. Und dies nicht nur in dem gleichnamigen Fernsehfilm. Deutschlands cineastische Mutter Theresa mimt und mimte in zahlreichen Filmen den Gutmenschen. Doch nur wenige ahnten bis dato wie es hinter der Mine der bekannten Mime aussieht. Denn das Blondchen, das im Jahre 1992 als Muse des Fälscher Professor Dr. Fritz Knobel (Uwe Ochsenknecht) mit der Komödie „Schtonk“ den unumstrittenen Durchbruch als immerwährende Leinwandheldin schaffte, ist gar nicht so alt, wie sie aussieht. Zumindest einige Teile von ihr sind deutlich jünger. Damit will ich nicht behaupten, dass Veronica Ferres ein künstliches Kniegelenk und/oder eine neue Hüfte besitzt oder bei der Schaffung ihrer stattlichen Oberweite künstlich nachhelfen ließ. Denn dies entzieht sich meiner angelesenen Kenntnis über die Maschmeyer-Gattin, die jüngst ein halbes Jahrhundert Erdendasein feierte.

Inhalt: Das Phänomen Körperzellen bei Veronika Ferres
Länge: 2.992 Zeichen
Bestellen