Düsen mit Diva

Polente, © K.T. RaabTextauszug: Das Auto ist nach wie vor des Deutschen liebstes Kind – auch wenn dieses mit dem Smartphone mächtig Konkurrenz bekommen hat. Denn der sprechende Knochen ist irgendwie anschmiegsamer, ist immer ganz Ohr und kann sogar mit ins Bett und aufs Klo genommen werden. Und doch hat der fahrbare Untersatz einen festen Platz im Herzen vieler. Zumindest, solange es um den eigenen Wagen geht. Als des Deutschen liebstes Kind erhält so ein Kfz nicht selten einen Namen. Gemäß einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov hat jeder siebte Autofahrer seinem Gefährt einen mehr oder weniger liebevollen Kose- oder Spitznamen verliehen. Was ja auch Sinn macht. Das Auto einfach als Auto zu titulieren, geht gar nicht. Oder mit einem „ey, Karre“ herbeizurufen.

Inhalt: Namensgebung für Autos
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Klein-Butter und Klein-Faule

Baby (7), Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Seinen Namen kann man sich in der Regel bei uns nicht aussuchen. Das übernehmen nach der Geburt die von Glückshormonen  nur so geschwängerten Eltern für einen. Spätere Proteste verhallen oft ungehört. Und wenn man dann ein Alter erreicht hat, an dem eine Namensänderung beantragt werden kann, hat man sich in der Regel bereits an den Namen gewöhnt. Die gilt hoffentlich auch für die kleine Berg. Nein, „die“ ist richtig, obwohl ein Berg bei uns eigentlich mit einem männlichen Artikel genutzt wird. Die kleine Berg ist nämlich die jüngere Schwester von Frei, der 2012 das Licht der Welt erblickte. Letzterer ist männlich und folglich der Bruder von Berg, dem kleinen Mädchen.

Inhalt: Kuriose deutsche Namensgebung…
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