Pfundsgemeiner Advent

Textauszug: Die Vorweihnachtszeit ist bekanntlich jene Zeit, in der nicht nur herrliche Düfte von Glühwein über gebrannte Mandeln bis hin zu leckeren Keksen überall in der Luft liegen, sondern auch jene Zeit, in der ob der Genüsse bei vielen die Kleider rasant enger werden zu scheinen. Irgendwie ist der Advent im wahrsten Sinne des Wortes pfundsgemein. Vielleicht, weil der eine oder andere in ein Weihnachtsmannkostüm schlüpfen muss, und dafür ein stattliches Bäuchlein braucht. Wobei ein Original immer besser wirkt als ein unter den roten Mantel gestopftes Kissen, das auch noch verrutschen könnte. Vielleicht ist die vorweihnachtliche Gier nach Süßkram und warmen Alkohol auch nur eine Art vierwöchiges Trainingslager, um den Magen mit Blick auf die obligatorischen Völlereien am Heiligen Abend und den folgenden Weihnachtstagen schon mal ein wenig vor zu dehnen. 

Inhalt: Warum der Advent dick macht
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Mastschweinphilosophie

eat-1352880_640Textauszug: Achtung, jetzt kommt es dicke, ganz dicke! Nun bekommen einige ihr Fett weg! Angeblich gibt es ja nirgendwo so viele fettleibig Menschen auf der Welt wie in den USA. Natürlich wurden auch bei uns schon Zeitgenossen angetroffen, die im Bus oder Flugzeug zwei bis drei Sitzen beanspruchen und deren T-Shirt an einen Zirkuszelt gemahnt. Bei den meisten liegt dies zweifelsohne in einer fiesen, unheilbaren Stoffwechselkrankheit begründet. Nur die wenigsten, die den ganz lieben langen Tag in sich hinstopfen, tun dies, um eines Tages in Japan eine Sportlerlaufbahn einzuschlagen.
Wer dennoch derartige Ziele verfolgt, findet ein ideales Trainingsrevier in Tempe im US-Staat Arizona.

Inhalt: Burger mit satten 8.000 Kalorien
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