Wunderpillen

Textauszug: Denn wie bei den niedlichen Nagern gilt im echten Leben: Zu viel Speck auf den Rippen und wabbelndes Welkfleisch müssen nicht sein! Sind im Gegenteil sogar gefährlich. Ich sage nur Herzinfarkt beziehungsweise Katze. Bewegungsmangel und Fresssucht sind aber nicht allein Schuld an der Misere. Auch die Gene, also das, was uns von Mutter Natur an Erbmaterial mitgegeben wurde, tragen das ihre zur Fettleibigkeit bei.

Thema: Wundermittel gegen Fettleibigkeit.
Länge: 3.107 Zeichen (inklusive Leerzeichen)
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Kalorienbewußt

Textauszug: Dabei könnten Bauch, Beine und Po auch anders wieder in ansehnliche Form gebracht werden. Und zwar durch Hausarbeit. Ja, richtig, das Putzlappenschwingen in den eigenen vier Wänden ist der Feind Nummer eins für Winterspeck und Lovegriffel. Eine halbe Stunde Staub wischen, schon sind 120 Kalorien verbraucht.

Thema: Wie Hausarbeit der Gesundheit förderlich sein kann.
Länge: 2.811 Zeichen (inklusive Leerzeichen)
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Aktive Sitzpause

Sitzende Frau, Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Es gibt Menschen, die neigen genau wie unsere Bundeskanzlerin dazu, Probleme einfach auszusitzen. Mit Erfolg. Denn das eine oder andere Probleme löst sich mit der Zeit von alleine. Dabei könnte allerdings das Sitzen für Probleme sorgen. Langes Sitzen ist nämlich ungesund. Daher wäre es also sinnvoll, bevor Sie sich an dieser Stelle weiter entspannt zurücklehnen, sich einfach mal zu erheben und diesen Beitrag im Stehen – oder noch besser, im Gehen – zu Ende zu lesen. Das hat nämlich den positiven Effekt, dass Sie sowohl etwas für ihre Bildung als auch für Ihre Gesundheit tun. Und auf Gesundheit stehen wir doch alle. Selbst die, die in der Schule mindestens einmal sitzengeblieben sind. Alle, die im Laufe der Jahre eine gehörige Portion Sitzfleisch entwickelt haben, sollten sich nun mal selber in den Allerwertesten treten und in Bewegung setzen.

Inhalt: Wie dauerhaftes Sitzen Muskeln und das Leben verkürzt.
Länge: 2.609 Zeichen
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Six Pack Planung

T-ShirtTextauszug: Angeblich soll man pro Ehejahr ein halbes Kilo zunehmen. Ob dies damit zusammenhängt, dass Liebe durch den Magen geht, weiß ich nicht. Vielleicht liegt es auch an den Kochkünsten der Frau, die mir die Welt erklärt. Um nicht Gefahr zu laufen, unvermittelt vom Nudelholz getroffen zu werden, räume ich an dieser Stelle freimütig ein, dass die holde Schönheit an meiner Seite auch eine exzellente Köchin ist. Besonders die Teile zwischen dem Rohen und dem Verbrannten sind oft genießbar. Aber bevor nun auch die Frau, die mir die Welt erklärt, ungenießbar wird, komme ich wieder zurück zur eingangs erwähnten Leibesfülle, die mit einem Ring um den Finger scheinbar unaufhaltsam wächst. Zwar werden meine Füße beim Duschen noch nass und ich gelte wohl nicht unbedingt als unangemeldete Massendemonstration, gleichwohl möchte ich etwas an meiner Figur arbeiten.

Inhalt: Motivationshilfe für sportlichen Eifer.
Länge: 2.293 Zeichen
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Bewegtes Singledasein

Rose, © Karsten-Thilo RaabTextauszug: Hand aufs Herz! Machen Sie Sport oder sind Sie schon vergeben? Keine Angst, ich will nicht auf diese plumpe Art mit Ihnen anbändeln. Aber nun raus damit: sind sie Single oder ein Bewegungsmuffel? Ach, Sie verstehen mein Anliegen nicht? Oder fühlen Sie sich etwa ertappt, weil sie gerade faul herumsitzen und lesen? Klar, der Einwand ist richtig. Beim Laufen oder Schwimmen lässt sich in der Tat nicht so gut lesen. Aber seien Sie doch bitte nicht so empfindlich. Ich habe doch nur eine harmlose Frage gestellt. Oder sollte ich damit den Finger in die offene Wunde oder besser gesagt, auf die speckige Hüfte gelegt haben? Womit ich natürlich nicht behaupten möchte, dass sie dicke Love-Griffel um die Hüfte hätten.

Inhalt: Warum Singles schlanker sind
Länge: 2.258 Zeichen
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Schritt halten

DCF 1.0Textauszug: So, nun wohl das Ganze mal Schritt für Schritt durchgehen. Erstens, verfügen die meisten von uns über zwei Füße und zwei Beine. Zweitens, möchten die meisten von uns möglichst lange ein Erdendasein fristen. Zwei Dinge, die enger miteinander verknüpft sind, als es auf den ersten Blick scheint. Schon vor Urzeiten nutzten unsere Ururahnen die unteren Extremitäten, um nicht dem Säbelzahntiger als Mahlzeit zu dienen. Daher nahmen sie vorsichtshalber die Beine in die Hand, wenn immer sich so ein Raubtier näherte. Damit war schon früh klar, dass Füße und Beine auch im gewissen Maße eine lebenserhaltende Funktion haben. Heute sind Begegnungen mit Säbelzahntigern eher selten. Was zur Folge hat, dass viele nur dann einen Fuß vor den anderen setzen, wenn es sich partout nicht vermeiden lässt.

Inhalt: Wie Gehen das Leben verlängern kann
Länge: 2.611 Zeichen
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