Kalorienbewußt

Textauszug: Dabei könnten Bauch, Beine und Po auch anders wieder in ansehnliche Form gebracht werden. Und zwar durch Hausarbeit. Ja, richtig, das Putzlappenschwingen in den eigenen vier Wänden ist der Feind Nummer eins für Winterspeck und Lovegriffel. Eine halbe Stunde Staub wischen, schon sind 120 Kalorien verbraucht.

Thema: Wie Hausarbeit der Gesundheit förderlich sein kann.
Länge: 2.811 Zeichen (inklusive Leerzeichen)
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Arbeitsbremsen im Elf-Minuten-Takt

Textauszug: Vermeintliche Bürohengste gemahnen nicht selten an lahme Gäule. Selbst wenn sie mit noch so großem Feuereifer das Tageswerk beginnen, biegt sich der Schreibtisch nicht selten am Ende der tariflich vereinbarten Arbeitszeit noch mehr als am Morgen ohnehin schon. Statt im Schweinsgalopp scheinen die aufgetragenen Arbeiten allenfalls im gemütlichen Trab erledigt zu werden. Dies mag im Einzelfall an der intrinsischen Motivation liegen. Schuld daran ist jedoch in der Regel die moderne Kommunikationstechnik. Denn, wer immer etwas zu verkünden hat, und sei es noch so nichtig, kann sich moderner Informationsmedien bedienen. Email und SMS erreichen uns dank Laptop, UMTS-Verbindung und Handy überall auf dem Erdball – natürlich auch im Büro, wo zu allem Überfluss auch noch ständig das „normale“ Telefon klingelt und immer wieder Kollegen mit einer Fülle an Fragen auf einen zustürmen.

Thema: Warum wir allensfalls elf Minuten konzentriert am Stpück arbeiten können.
Länge: ca. 2400 Zeichen (inklusive Leerzeichen)
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AA-Rating

Textauszug: Blue Chips habe ich bis dato immer für eine neuartige Knabberei gehalten. Für mich waren das irgendwie modisch eingefärbte und in Fett gebackene Scheibchen roher Kartoffeln. Aber blaue Scheiben von Erdäpfeln mit Spitzenwerten an der Börse gleichzusetzen, auf dieses schmale Brett wäre ich nie gekommen. Und mal den Zeigefinger auf den Index, was versteht jemand wie ich überhaupt von der Börse? Nein, ich meine nicht dieses handliche Teil aus Zwiebelleder, das meine wenigen Penunzen zusammenhält und mir ob der Haltbarkeit des sauer verdienten Geldes die Tränen in die Augen treibt.

Thema: Ein Blick auf die Fachbegriffe des Börsenalltags und welche Verständigungsprobleme diese hervorrufen können.
Länge: 4.109 Zeichen (inklusive Leerzeichen)
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Greissinnen mit Nebenjob

Japanerin-1, Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Wer kennt nicht das alte Kinderlied „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“. Eine musikalische Hommage an das Älterwerden. Die patente Oma saust in dem Song nicht nur auf einem motorisierten Zweirad durch allerlei Viehzeug, sondern hat auch noch ein Radio in einem hohlen Zahn eingebaut und einen Nachttopf mit Beleuchtung. Zudem hat die rüstige alte Dame bekanntlich eine Brille mit Gardine, einen Wellblechmantel sowie im Strumpfband einen Revolver. Vermutlich, um zu zeigen, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes gut in Schuss ist. Gut in Schuss sind offensichtlich auch zahlreiche ältere Frauen im fernen Japan, bei denen allerdings der Verdacht nahe liegt, dass sie gleichzeitig den Schuss nicht gehört haben. Zumindest aber haben die rüstigen Rentnerinnen aus dem Land des Lächelns keine Angst, sich lächerlich zu machen.

Inhalt: Japanische Seniorinnen, die ihre Liebesdienste anbieten
Länge: 2025 Zeichen
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Paketnachbarn

PaketTextauszug: Pakete sind soziale Wesen. Zugegeben, das klingt erst einmal irgendwie blöd. Stimmt aber. Pakete bauen Brücken zwischen Menschen – und dies teilweise über Tausende Kilometer hinweg. Pakete enthalten oft Dinge, über die der Empfänger sich tierisch freut oder auf die der Empfänger schon lange, teilweise auch sehnsüchtig gewartet hat. Pakete von Freunden und Verwandten zeigen einem, dass da jemand an einen denkt. Dann gibt es noch Pakete, die man sich selber bestellt. Dies sind meist Warenlieferungen, die online geordert werden. Und all diesen Paketen ist eines gemeinsam: die soziale Komponente. Sie stiften Freude und sorgen dafür, dass man zumindest punktuell mit anderen Menschen wie den Paketzustellern in Kontakt kommt.

Inhalt: Pakete als Kontaktstifter
Länge: 2.766 Zeichen
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Pekuniär-Herausforderung

MalerTextauszug: Es gibt Menschen, die finden partout keine Arbeit. Die Gründe dafür sind vielfältig. Reichen von mangelnder Qualifikation bis hin zu absolut nicht mit dem Job zu vereinbarenden Vorstellungen eines Mindestlohns von 12.000 Euro und 14 Tagen Urlaub pro Monat. Andere Zeitgenossen wollen einfach nicht arbeiten, widmen sich lieber anderen Hobbys wie Fernsehen glotzen oder Biertrinken auf Parkbänken. Na ja, und da ist da noch die große Heerschar jener, die tagtäglich ihren Frondienst für einen Arbeitgeber oder als selbständiger Unternehmer verrichten. Und nicht wenige fragen sich, warum? 

Inhalt: Warum wir überhaupt arbeiten
Länge: 2.559 Zeichen
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